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Aufgeregte Neulinge bei der Einschulung an der MNS

Mit einer beschwingten Einschulungsfeier, untermalt mit viel Musik, wurden 126 Schülerinnen und Schüler in die sechs neuen fünften Klassen der Martin-Niemöller-Schule aufgenommen.

„Herzlich willkommen 5. Klassen“ konnte jeder nach dem Betreten der Sporthalle lesen, denn in der Mitte der Halle war eine Wäscheleine, bestückt mit diesem Satz aufgehängt worden. Er war aus einzeln ausgeschnittenen, bunt, vielfältig und kreativ gestalteten Buchstaben zusammengesetzt und erfüllte damit eine Anforderung, die als Leitsatz für die Arbeit an MNS steht.

Als zu Beginn der Veranstaltung die Stellvertretende Schulleiterin Beatrix Kursch einige der zappeligen Jungs in der zweiten Reihe fragte, ob sie denn sehr aufgeregt seien, schallte ihr ein vielstimmiges Ja entgegen. „Ich konnte erst um Mitternacht einschlafen“ kam es von rechts und wurde sofort überboten vom Nachbarn, der rief „Ich bin erst erst nach zwei Uhr eingeschlafen.“ Doch von Müdigkeit war äußerlich nichts zu merken, als es endlich losging und die Feier von der Bläserklasse 6a unter der Leitung von Reiner Schuchmann eröffnet wurde. Die Bläser präsentierten gerne, was sie im vergangenen Jahr alles gelernt hatten und ernteten großen Applaus für ihren Vortrag.

Schulpfarrer Christoph Plath leitete den kurzen Gottesdienst mit Gebeten und Fürbitten für die neuen Schüler und ihre Eltern. Mit einem Anspiel zeigten sechs Schüler aus der 7a, was für die Schüler in den fünf oder sechs Jahren an der MNS wichtig sein wird. Das ging von der Busfahrkarte über ein Lexikon bis zu Smileys, die für gute Laune stehen sollten, helfende Hände für jeden und Traubenzucker, damit die Kraft ausreicht, alle Höhen und Tiefen zu überstehen. Der Gottesdienst wurde vom Chor der Klassen 6 cdef, seiner Chorleiterin Damaris Wiener und Georg Häffele am Klavier mit Liedern begleitet, die viele der neuen Fünftklässler schon mitsingen konnten.

Auch Schulleiter Martin Buhl begrüßte die Neuen und ihre Eltern, wünschte ihnen einen guten Start an der Schule und erzählte eine Geschichte aus Afrika, wo ein Volksstamm nach dem Motto „Ubuntu“ lebt, was bedeutet „Ich bin, weil wir sind“. Deshalb teilen alle gerne und einer unterstützt den anderen. Der Schulleiter betonte: „Es ist besser, wenn alle in der Klasse gemeinsam arbeiten und einander helfen, als wenn der einzelne sich gegen andere durchsetzt.“ Vor allem wünschte er den Neuen die Erfahrung, dass Lernen Spaß machen kann – auch wenn es manchmal lästig ist.

Endlich kam der Moment auf den alle schon gespannt gewartet hatten. Stufenleiterin Kerstin Grünewald ging nach vorne und fragte, ob jeder der neuen Schülerinnen und Schüler denn ein farbiges Kärtchen in der Hand hätte. Zum Glück war dies der Fall, den nun erfuhren alle, wer die neuen Klassenlehrer der fünften sind und konnten sich mit ihren Farben zum richtigen Lehrer oder zur richtigen Lehrerin zuordnen. Die Eltern durften zunächst mitkommen und den zukünftigen Klassenraum ihrer Kinder besichtigen, wurden dann aber in die Mensa geschickt, wo der Förderverein der MNS ein Elternkaffee veranstaltete. Dort konnten sie sich über ihre Erwartungen an den neuen Schulabschnitt austauschen und die Zeit bis zum Ende des ersten Schultags ihrer Kinder angenehm verkürzen.

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